Fitness: Carb Cycling

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Hey meine Lieben!
Heute gibt es nach sehr langer Zeit wieder mal einen Beitrag zum Thema Fitness. Wie einige von euch wissen, mache ich seit zwei Jahren Krafttraining. Ich hab in diesen zwei Jahren immer darauf geachtet, dass ich ca. 2x die Woche ins Fitnessstudio gehe, aber Ernährungsmäßig hab ich eigentlich alles gegessen, was ich wollte. Vor einem Monat habe ich dann das erste Mal etwas von Carb Cycling gehört. Ich bin zwar eigentlich super zufrieden mit meiner Figur, aber diese spezielle Ernährungsform verbunden mit dem richtigen Training hat mich dann doch neugierig gemacht (der Körper soll dadurch anscheinend noch definierter werden, Muskeln werden aufgebaut etc). Ich mache nun also seit etwas über einem Monat Carb Cycling und möchte euch heute gerne erklären wie es funktioniert und ob ich schon Veränderungen merke.

Carb Cycling bedeutet eigentlich zyklische Kohlenhydratzufuhr und ist sozusagen eine Diät Form (bei der man jedoch genug essen darf, eine richtige Diät würde ich niemals machen). Man kann also sagen, dass Carb Cycling darauf ausgerichtet ist, Muskeln aufzubauen aber auch Fett zu verbrennen. Damit man nicht jeden Tag die gleiche Menge an Kohlenhydrate zu sich nimmt, teilt man sein Training in 3 verschiedene Phasen ein:

Low-Carb: Trainingsfreie Tage
Medium-Carb: Leichtes Training
High-Carb: Hartes Training zum Muskelaufbau

Was bedeutet das nun? Ich trainiere also 3x in der Woche ca. 1 Stunde
2x High-Carb: Beine und Po
1x Medium Carb: Bauch, Schultern, Rücken und Arme

Kommen wir nun zur Ernährung: An den Low-Carb Tagen (oder Trainingsfreien Tagen) achte ich darauf, dass ich wenig Kohlenhydrate zu mir nehme und dafür mehr Proteine und Fette, beispielsweise Eier, Geflügel, Fisch etc.
An Medium-Carb Tagen brauche ich nicht so viel Energie, da dieses Training für mich nicht so anstrengend ist, also ernähre ich mich hauptsächlich von Eiweiß, Kohlehydraten und Fett (ich esse beispielsweise Pancakes, Kartoffeln, Lachs usw.) und dann gibt es schlussendlich noch die High-Carb Tage: an diesen Tagen brauche ich wirklich viel Energie und Kraft, da Beine und Po das anstrengendste Training ist. Ich esse also ziemlich viele Kohlenhydrate (Vollkorn Nudeln, Vollkorn Reis, Brot, Couscous etc.) da diese einfach Energielieferanten sind, die der Muskel zum wachsen braucht (kleines Plus der High Carb Days: an diesen Tagen kann ich mit wirklich ruhigem Gewissen Süßigkeiten naschen). Des weiteren achte ich darauf, dass ich Zucker so gut es geht meide (also ungesüßte Tees- und Kaffees, keine Softdrinks und Schokolade nur mit einem sehr hohen Kakaoanteil).

Fazit: Obwohl ich das Carb Cycling erst seit einem Monat mache merke ich bereits Veränderungen bei meinem Körper (speziell bei meinem Bauch, der war noch nie so flach) und ich werde es auf jeden Fall weitermachen und euch in ein paar Monaten wieder davon berichten. Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr gerne ein Kommentar hinterlassen bzw. ein Mail schicken 🙂

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Ein Gedanke zu “Fitness: Carb Cycling

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