Beauty: Sugaring

sugaring

Hallo meine Lieben,

ich hoffe es geht euch allen gut. Heute möchte ich mal einen etwas anderen Beitrag verfassen – und zwar einen Erfahrungsbericht.

In letzter Zeit habe ich ziemlich oft von einer neuen Enthaarungsmethode gehört und zwar dem Sugaring.
Es handelt sich dabei um eine Paste aus Zucker, Wasser und Zitronensaft und funktioniert so ähnlich wie das Waxing nur mit dem Unterschied, dass es viel hautschonender ist und angeblich schmerzfrei. Die Methode des Sugarings ist bereits sehr alt, anscheinend hat es Cleopatra schon gemacht und jetzt boomt dieser Trend gerade wieder – die Stars schwören darauf.

Nun gut, nachdem ich total viele Berichte im Internet gelesen hatte, bei denen überall betont wurde wie schmerzfrei diese Methode sei (in einem Artikel von Elle wurde es sogar mit einem Wellness Erlebnis verglichen, da der Honig gleichzeitig einen Peeling Effekt für die Haut hat) hab ich mich dazu entschieden es mal zu probieren – an dieser Stelle muss vielleicht noch erwähnt werden, dass ich für ein Waxing immer zu feige war.

Ich vereinbarte einen Termin im dm Kosmetik Studio wo ich wirklich eine total nette Kosmetikerin hatte, die mir zu Anfang mal erklärte was Sugaring eigentlich ist und welche Vorteile es gegenüber dem Waxing bietet wie beispielsweise die Tatsache, dass beim Sugaring die Härchen fast nicht abbrechen können weil sie in die Wuchsrichtung abgezogen werden und die Zuckerpaste die Haare besser einwickelt. Als ich ihr erzählte, dass ich so viel darüber gelesen habe, dass die Methode schmerzfrei ist musste sie allerdings Lächeln – bei längerer Überlegung auch irgendwie logisch – die Haare werden nun mal aus der Haut herausgerissen – Zucker hin oder her das ist schmerzlich.

Da ich schon da war wollte ich es aber auch durchziehen, wer schön sein will muss nun mal leiden 😀

Das Gefühl wenn die warme Paste auf die Haut aufgetragen wird ist eigentlich ziemlich angenehm. Danach wird sie ein paar Sekunden einmassiert und wenn die Härchen dann alle schön kleben abgezogen. Fazit: Es tut weh! Da können 100 Zeitschriften garantieren wie angenehm diese Methode ist – es stimmt nicht! Es gehen auch leider nicht alle Haare auf einmal mit weshalb diese Methode sehr zeitaufwendig ist, weil es ein paar mal wiederholt werden muss. Meine Kosmetikerin war wirklich total nett, im Hintergrund lief sogar Entspannungsmusik aber ich war dann trotzdem ziemlich froh als es vorbei war.

Vielleicht ist meine Haut etwas empfindlich, aber dass keine Rötungen auftreten kann ich leider auch nicht bestätigen – bei mir ist es jetzt 2 Tage her und ich bin immer noch gerötet und am Tag danach hat es auch ziemlich gebrannt.

Ich werde es glaub ich wieder machen, da die Vorstellung auf 6 Wochen glatte Haut einfach zu verlockend ist und wenn man es öfters macht wird es ja scheinbar immer weniger schmerzlich weil die Haarwurzeln jedes mal dünner werden, aber für das erste Mal kann ich euch nur sagen: erwartet bitte kein Wellness Erlebnis 😉

 

Bild von womanshealthmag.com

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